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Kantonales Minivolleyball-Turnier vom 2.12.2011
Finalrunde in Muttenz
Am Freitagnachmittag hätte unsere Klasse eigentlich zwei Stunden Unterricht gehabt, aber da unser Klassenlehrer das Finalturnier mitorganisiert, wurden wir in die Turnhalle Kriegacker gebeten. Wir konnten wählen, ob wir Leute interviewen, Fotos schiessen oder die Spielberichte zu Herrn Schlittler bringen wollten. Herr Martin hatte schon am Morgen mit einer Turnklasse dafür gesorgt, dass die Spielfelder perfekt vorbereitet waren.
Um 12 Uhr trafen die ersten Teams in der Turnhalle Kriegacker ein. Um 13 Uhr begann pünktlich die erste Spielrunde. Alle anwesenden Spielerinnen und Spieler hatten sich zuvor bei einem Qualifikationsturnier durchsetzen müssen. Nach der hart umkämpften Vorrunde reduzierte sich das Feld der Mannschaften auf die Hälfte. Nach den Zwischenrunden folgten die Halbfinals und die Finalspiele, bei denen Muttenzer U 19-Juniorinnen als Schiris eingesetzt wurden.
Die Klasse P 1d aus Muttenz konnte spannende Spiele mitverfolgen und befragte verschiedene Spielerinnen und Spieler über das Turnier und die Sportart Volleyball.
Das beste am Volleyball sei der Teamgeist, meinte Eline aus Arlesheim. Tobias aus Lausen sagte, die meisten seiner Kameraden trainierten 1-3 Mal in der Woche. Viele der Befragten betreiben Volleyball nicht nur im Rahmen des Schulsports, sondern auch in Vereinen. Es gab auch Interviewpartner, die uns nicht ganz ernst nahmen, aber vielleicht störten wir auch ein wenig die mentale Vorbereitung einiger Spitzenspieler...
Wir haben viele tolle Fotos gemacht, die jetzt unser Klassenzimmer schmücken. Volleyball ist eine schnelle Sportart, die sich gar nicht so leicht fotografieren lässt, wie wir erfahren mussten.
Mitspielen durften wir noch nicht, aber wer weiss, vielleicht starten wir in zwei Jahren für die Sekundarschule Muttenz.
Interview von Livia und Jelena mit Herrn Martin
Um 14 Uhr mussten wir im Kriegacker sein, um dort zu helfen. Livia und ich mussten Herrn Martin interviewen. Als Herr Martin endlich Zeit hatte, stellten wir ihm ein paar Fragen. Er sagte, er sei so zum Volleyballturnier gekommen: „Als das Volleyballspielen erst begann hat man sich gefragt, ob man nicht ein Turnier veranstalten sollte. Dann hat man mich gefragt, ob ich das Turneir organisieren möchte. Weil ich selbst Volleyball spiele , fand ich das eine gute Idee und so kam ich drauf.“ Herr Martin sagte, er geniesse es am meisten zu sehen, wie junge Leute zum Sport treiben motiviert werden können. Er sagte, das Organisieren des Turniers laufe immer bestens. Es gäbe immer eine gute Stimmung während des Turniers. Das sehe er gerne. Unfairness während den Spielen gäbe es sehr, sehr selten, sagte er. Etwas macht Herrn Martin aber nicht so Freude: Dieses Jahr habe man weniger Anmeldungen erhalten. Daher werden mehr Anmeldungen gewünscht.
Rangliste |